Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Grünflächenwesen

Förderprojekt Südallee

Die Südallee stellt eine bedeutende Grünachse und eine wichtige Verbindung für Fußgänger und Fahrradfahrer zwischen der südlichen Vorstadt und dem Stadtzentrum dar. Außerdem hat sie eine hohe Wertigkeit als Naherholungsraum und wesentliche Funktion für die Freiraumversorgung der Koblenzer Stadtteile Süd und Mitte.

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Heute ist die Südallee sowohl durch desolate bauliche Zustände der Wege, ungeordnete Nebenanlagen wie Recyclingcontainer als auch in weiten Teilen schadhafte Bäume geprägt. Hinzu kommen verkehrlich zum Teil schlecht gelöste Anbindungen und Übergänge des mittig liegenden Weges an die angrenzenden Bereiche. Der Freiraum wird durch den ruhenden Verkehr dominiert. Kurz, es ist eine grundsätzliche Gestaltungs- und zeitgemäße Nutzungsänderung notwendig.  

Inzwischen gibt es in Deutschland einige schöne Beispiele für umgebaute Stadtstraßen in ähnlicher Größenordnung. So ist die Goethestraße in Kassel nach historischem Vorbild zu einer einladenden Promenade geworden, auf der Fußgänger, Spaziergänger, Autofahrer und Fahrradfahrer Platz haben.

Neuigkeiten

Auch wenn man in der Öffentlichkeit in der Südallee von dem Förderprojekt wenig hört und sieht, läuft das Projekt trotzdem auf Hochtouren weiter. So gibt es einige Neuigkeiten:

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  • Die Firma Gesellschaft für Umwelt- und Geotechnik mbH wurde mit der Erstellung eines Bodengutachtens beauftragt um besser einschätzen zu können, wie hoch die Kosten für die Bodenentsorgung sein können.
  • Um mit fundiertem Wissen über die Geschichte der Südallee in den Wettbewerb zu gehen und um eventuell erhaltenswerte Elemente nicht unwissentlich zu zerstören, wurde eine Gartenhistorische Expertise erarbeitet. Gegenstand der Gartenhistorischen Expertise sind die historische Entwicklung der Südallee seit dem bauzeitlichen Entwurf sowie eine Bestandsaufnahme mit der Darstellung der originalen Substanz und eine Bewertung mit Empfehlungen zu den erhaltenswerten Elementen. Auf Grundlage dieser Expertise wurde auch der Abschnitt Geschichte auf dieser Internetseite aktualisiert.
  • Des Weiteren wurde die Betreuung des komplexen Wettbewerbsverfahrens ausgeschrieben und beauftragt.
  • Für die Bürger die am 21.06.2017 Interesse angemeldet haben, ist ein Folgeworkshop in Vorbereitung.
  • Um Behörden, wie Schulen und St. Josef-Kirche in die Bedarfsplanung einzubeziehen wird eine sogenannte Behördenrunde organisiert.

Momentan gehen auch viele Fragen zu der Baustelle am Hilda-Gymnasium ein. Das zuständige Zentrale Gebäudemanagement der Stadt Koblenz informiert dazu, dass hier ein neues Schulgebäude mit einem barrierefreien Hauptzugang errichtet wird. Die Baustelle wird voraussichtlich bis Ende 2018 andauern.

Geschichte

Auszüge aus: Dr. Rita Hombach und Gerd Bermbach: Südallee und Sankt-Josef-Platz in Koblenz, Gartenhistorische Expertise, Köln 2017.

Geschichte

Die grundlegenden Planungen für die Südliche Vorstadt wurden in den Jahren 1889/90 vorgenommen. Die aufgrund des Bevölkerungsanstiegs dringend erforderliche Stadterweiterung war durch die Bauverbote bzw. –beschränkungen, die aus militärischen Gründen für die Festungsstadt galten, lange verhindert worden.

Im Zuge der schwindenden Bedeutung von Koblenz als Festungsstadt wurden die Bestimmungen gelockert und mit dem Kabinettsbeschluss vom 13. März 1890 über „das gänzliche Aufgeben der Stadtbefestigung von Coblenz“ schließlich der Weg frei für den Bau neuer Stadtteile.

Den Auftrag für die Planung erhielt Hermann Joseph Stübben (1845-1936), der 1880 den Wettbewerb zur Erweiterung der Stadt Köln gewonnen hatte und dort seit 1881 als Stadtbaumeister tätig war. Bereits im Januar 1889 legte er die „Skizze zu einem Stadterweiterungsplane für Koblenz“ nach Süden und Westen vor.

Die im Bereich der geplanten Südlichen Vorstadt zum Teil bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert existierenden Wege (Mainzer Straße, Hohenzollernstraße, Markenbildchenweg und die Kurfürstenstraße südlich des Markenbildchenwegs) hat Stübben weitestgehend beibehalten und in ihrem Verlauf begradigt. Der Bahnhof im Westen und Sakralbauten sind prägende Elemente und Blickpunkte im Stadtbild, zu denen Stübben die Straßen in radialer oder axialer Anordnung gezielt hinleitet. Mit Gartenanlagen, Stadtplätzen und Alleen begrünt er die Straßenzüge.

Die Südallee wird zwischen der Hohenzollern- und der Kurfürstenstraße neu geplant. Durch einen Straßenknick am Markenbildchenweg ermöglicht Stübben den annähernd parallelen Verlauf zu den bereits existierenden Straßen und zugleich den Anschluss an das vorhandene Straßennetz von Koblenz mit dem Übergang in die Casinostraße. Mit der Kirche St. Josef als südlichem Abschluss und als Allee geplant, bildet sie in dem Entwurf von Stübben eine der großzügigsten Straßen der Südlichen Vorstadt. Zu dieser Zeit hieß die Südallee noch Kaiser-Friedrich-Straße.

In den folgenden Jahrzehnten bis Mitte der 1920er Jahre wurde der Ausbau des St. Josef-Platzes und der Südallee abschnittsweise durchgeführt:

  • Friedrich-Ebert-Ring bis Rizzastraße: 1910/11 (östliche Fahrbahn 1928 asphaltiert)
  • Rizzastraße bis Roonstraße: bis 1914
  • Roonstraße bis Markenbildchenweg: bis 1924
  • Markenbildchenweg bis Johannes-Müller-Straße: ca. 1921, spätestens 1924
  • Johannes-Müller-Straße bis Ludwigstraße: ca. 1921, spätestens 1924
  • Ludwigstraße bis Sankt-Josef-Straße: ca. 1921, spätestens 1924
  • Josef-Platz (St.-Josef-Straße bis Schenkendorfstraße): 1897, spätestens 1901
Gestaltung

Ursprünglich war für die gesamte Südallee ein mittlerer Grünstreifen mit einer Allee vorgesehen. So wie es noch heute im ältesten Teil der Mittelpromenade auf dem St.-Josef-Platz südlich der Kirche bis zur Schenkendorfstraße zu sehen ist. Er wurde weder mit Platanen noch mit Linden bepflanzt. Die Wahl war um 1903 auf Kugel-Ahorn gefallen, da nur eine geringe Baumhöhe gewünscht war. Sehr wahrscheinlich sollte zum einen die Straße nicht zu sehr beschattet, zum anderen der Blick auf den Chor von Sankt Josef nicht verstellt werden.

Mit dem Antrag auf Änderung des Straßenquerschnitts zwischen dem Markenbildchenweg und der St.-Josef-Straße von dem Architekten und Stadtverordneten Otto Nebel wurde dies 1910 geändert. Der Mittelstreifen wurde aufgegeben und die beiden Fahrbahnen durch eine ersetzt. Auf diese Weise wurde Raum für Vorgärten zu beiden Seiten der Straße geschaffen. Die Alleebäume sollten nun, statt auf dem Mittelstreifen, entlang der Fahrbahn auf der Höhe der Gehwege platziert werden. Als Bäume wurden Krim-Linden (Tilia euchlora) gewählt, die zu beiden Seiten der Gehwege gepflanzt, eine vierreihige Allee ergeben. Die Baumkronen wurden beschnitten. An den Hauseingängen wurden die Alleebäume in größerem Abstand gesetzt, um den Zugang zum Haus offen zu halten.

An der Kreuzung Ludwigstraße wechselt die Baumart – es wurden nun bis zur St.-Josef-Straße Silber-Linden (Tilia tomentosa) verwendet, die ebenfalls beschnitten wurden. Mit der Verengung der Straße von 40 Meter auf 26 Meter etwa in der Mitte des Straßenabschnitts wird die vierreihige Allee auf zwei Baumreihen reduziert.

Aufgrund der Einwände von Anwohnern der Südallee zwischen Markenbildchenweg und Johannes-Müller-Straße und der daraus resultierenden unsicheren Rechtslage wurde im folgenden Jahr beschlossen, auf die Abwandlung des Straßenprofils in diesem Bereich zu verzichten.

Zwischen 1917 und 1919 wurde gemäß den Angaben auf einem Fluchtlinienplan erneut eine Änderung des Straßenprofils zwischen Johannes-Müller-Straße und St.-Josef-Straße beschlossen. Damit war eine Verbreiterung der Straße von 26 auf 40 Meter verbunden, wobei zu beiden Seiten jeweils zusätzlich 7 Meter für Vorgärten bestimmt waren.

Etwa auf der halben Strecke zwischen Ludwigstraße und St.-Josef-Straße wurde die Straßenbreite wieder auf 26 Meter reduziert. Diese Staffelung hatte zur Folge, dass die St.-Josef-Kirche stärker in den Blick gerückt und in ihrer Wirkung gesteigert werden konnte.

Die Straßenbreite wurde nicht gleichmäßig zu beiden Seiten, sondern in Richtung Westen ausgedehnt. Die Abschnitte der Südallee nördlich und südlich der Johannes-Müller-Straße treffen deshalb versetzt aufeinander. Zugleich wurde die neue Baufluchtlinie über die Johannes-Müller-Straße fortgesetzt und im Winkel der Eckhäuser eine Platzfläche geschaffen.

Ein Grund für die Verbreiterung lediglich nach Westen lag vermutlich auch in den Grundbesitzverhältnissen: Im Westen sollten neue Wohnbauten entstehen, während sich der gesamte Block auf der Ostseite in der Hand des Evangelischen Stiftes St. Martin befand.

Die neuen Herrschaftsverhältnisse im Zuge der Besetzung der Rheinlande und der Mangel an Wohnraum führten offenbar dazu, dass die in der Südallee geplanten städtischen Bauten nun für Angehörige der französischen Besatzungsmacht errichtet wurden (Südallee 57-62, 64, 66, 68, 69, 71, 73, 75, 76, 78). Die Baumaßnahmen fanden im Wesentlichen 1921/22 statt. Im Zuge dessen wurde auch der Straßenabschnitt zwischen St.-Josef-Straße und Markenbildchenweg vollständig ausgebaut.

Gleichzeitig mit der Errichtung der „Besatzungsbauten“ ließ das Evangelische Stift St. Martin auf der gegenüberliegenden Straßenseite Baumaßnahmen durchführen. Um das Gelände, das den gesamten Block zwischen Johannes-Müller-Straße und Ludwigstraße einnahm, wurde 1921 eine Gartenmauer gebaut und deren Eckpunkte mit Pavillons und Pergolen versehen. 1921 waren die Bauarbeiten an der Mauer und ihren Aufbauten abgeschlossen.

Trotz unterschiedlicher Bebauung – Wohnhäuser im Westen, der Stift mit einzelnen Gebäuden und der Einfriedungsmauer im Osten – wurden die Vorgärten auf beiden Seiten symmetrisch angelegt, um einen einheitlichen Eindruck zu erzielen.

Von der Johannes-Müller-Straße bis zum Friedrich-Ebert-Ring bestanden die Alleen aus Platanen. Vermutlich war die gesamte Promenade mit Ausnahme des Abschnitts zwischen Rizzastraße und Friedrich-Ebert-Ring zu beiden Seiten des Gehweges mit Ligusterhecken bepflanzt. In regelmäßigen Abständen wurden Öffnungen für Fußgänger geschaffen und Plätze mit Bänken angelegt, für die Heckennischen gebildet wurden.

Fahrbahnen

Der bauzeitliche Straßenbelag bestand und besteht aus heimischem Basaltkleinpflaster, dem in geringem Umfang auch Basaltlava und Andesit beigemischt sind. Das Pflaster ist im Schuppenbogenverband verlegt. Mittlerweile ist fast auf der gesamten Straßenlänge eine Asphalt-Deckschicht auf das Pflaster aufgezogen worden. Der Rinnstein wird fast durchgehend durch einer Reihe von quadratischen, nicht bauzeitlichen Schlackensteinen gebildet. Der Asphalt ist heute an vielen Stellen aufgebrochen, sodass das ursprüngliche Pflaster wieder sichtbar wird.

In den ältesten Straßenabschnitten am Sankt-Josef-Platz und dem Annex zur Schenkendorfstraße ist der wertvolle ursprüngliche Belag aus Porphyr-Großpflaster erhalten, dessen größere Belastbarkeit noch auf Pferdefuhrwerke ausgelegt ist.

1945 bis heute

Der seit dem 2. Weltkrieg zunehmende PKW-Verkehr mit seinem Bedarf an Stellplätzen und der Freigabe weiter Teile der Mittelpromenade zum Parken ging einher mit der Asphaltierung der Fahrbahnen und der Pflasterung der Bürgersteige mit einfachstem Betonverbundpflaster.

In nur 20 Jahren musste der größte Teil der ehemals in Schnitt gehaltenen Alleebäume gefällt werden und wurde durch Bäume unterschiedlicher Arten ersetzt, die heute lückig und abgängig sind. Dies verstärkend hat (durch die starke Einschränkung der finanziellen Mittel für die Unterhaltung der Flächen) der Mangel an gärtnerischer Pflege und an der Unterhaltung der Fahrbahnbeläge dazu geführt, dass die Südallee und der Sankt-Josef-Platz heute in mittelmäßigem und insbesondere im nördlichen Abschnitt verwahrlostem Zustand sind.

Ergebnisse der Bürgerumfrage Juni/Juli 2017

Mit dem Förderprogramm „Aktive Innenstadt“ hat sich die Möglichkeit der finanziellen Förderung der Umgestaltung der Südallee ergeben. Um auch Ihre Meinung und Ideen, als Experten vor Ort, in die Planung einzubeziehen, fand in einem ersten Schritt in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Statistikstelle der Stadt Koblenz eine Umfrage statt.

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Die Umfrageergebnisse zeichnen ein sehr einheitliches Bild. Die befragten Personen, die hauptsächlich auch im Umfeld wohnen, wünschen sich eine grüne, barrierefrei gestaltete  und verkehrsberuhigte Baumallee. Die Nutzung sollte hauptsächlich auf Fußgänger und Fahrradfahrer ausgerichtet und besonders für Schüler verkehrssicher gestaltet sein. Dennoch sollte die Straße weiterhin genügend Anwohnerparkplätze bereitstellen. Weiterer Autoverkehr und Parkflächen für Fremdparker werden überwiegend abgelehnt.

Die Befragten wünschen sich eine grüne Mitte in Koblenz zu erhalten, die durch eine hohe Aufenthaltsqualität gekennzeichnet ist. Eine Mischung aus Baumallee, Blumen- und Staudenbeeten sowie Rasen wird gewünscht. Dazu ist es wichtig, eine Lösung für Hunde und deren Hinterlassenschaften sowie für die Recyclingcontainer zu finden.

Die genaue Auswertung der Kommunalen Statistikstelle können Sie hier einsehen.

Ergebnisse des Bürgerworkshops 21.06.2017

Um die eigentlichen Nutzer der Südallee in die Umgestaltung des Straßenzuges einzubeziehen, fand am 21.06.2017 in der Mensa des Max-von-Laue-Gymnasiums ein Bürgerworkshop statt.

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An diesem Abend waren etwa 70 motivierte Bürger vor Ort und haben gemeinsam mit den Mitarbeitern des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen über erste Planungsmöglichkeiten gesprochen. In einem ersten Schritt durften die Bürger auf einem Luftbild der Südallee mit Hilfe von beschrifteten Fähnchen Qualitäten, Defizite und Wünsche verorten. In der Summe wurden 286 Fähnchen, davon 178 Wünsche, 65 Defizite und 43 Qualitäten, gesteckt.

Die meisten Fähnchen waren dem Thema Baumerhalt und pro Fahrrad zuzuordnen. Weitere häufige Themen waren die „visuelle Einbindung der Wertstoffbehälter“, die „Verkehrsberuhigung“ und der Wunsch nach mehr Grünflächen. Verstärkt wurden die beiden Themen „Parken“ und „Sitzmöglichkeiten“ betrachtet. Im Themenbereich ruhender Verkehr wurden verstärkt Anwohnerparkplätze, Carsharing und Elektro-Auto-Infrastruktur gewünscht. Alles in allem war aber festzustellen, dass die Anzahl der Parkplätze, zugunsten von mehr Sitzmöglichkeiten und Grünflächen, verringert werden sollte.

Der Wunsch nach Nutzungsmöglichkeiten für die Schüler der angrenzenden Gymnasien sowie nach Spiel- und Sportflächen wurde auch über die Fähnchen transportiert.

Anschließend wurde die Wichtigkeit von insgesamt 16 Themenbereichen durch die Verteilung von Klebepunkten abgefragt. Auch hier kristallisierten sich der Erhalt des Baumbestandes und ein durchgängiger Fahrradweg als Schwerpunkt heraus.  Von insgesamt 252 Punkten wurden über 80 unter den Themen „geteilte Nutzung“, „Mehr Grünflächen“, „weniger Parkplätze, mehr Freiraum“ verteilt. Einen hohen Stellenwert bekamen auch die Themen „Gestaltete Plätze entlang der Südallee“, „Fahrradstellplätze“ und „mehr Sitzmöglichkeiten“.

Zusätzlich konnten weitere Hinweise und Anmerkungen auf Karteikarten hinterlassen werden. Hier wurden 59 Rückmeldungen zusammengezählt.

Alle Ergebnisse wurden in Diagrammen zusammengefasst. Um die Information durch die Verortung der Fähnchen nicht zu verlieren, sind die Standorte aller Fähnchen in zwei Luftbildern eingetragen. Die Ergebnisse sind hier einzusehen.

Der Bürgerworkshop war sehr gelungen. Daher möchten wir uns auf diesem Wege herzlich bei allen Teilnehmern für die engagierte Mitarbeit im Workshop bedanken. Vielen Dank auch an alle Helfer und Mitwirkenden, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Die Ergebnisse der Umfrage und des Bürgerworkshops bilden die Grundlage für den anschließenden Planungswettbewerb zur Neugestaltung der Südallee.

Fördergeber

  • Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Rheinland-Pfalz, Ministerium des Innern und für Sport