Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Grünflächenwesen

Förderprojekt

Großfestung Koblenz

Die Großfestung Koblenz ist korrekt bezeichnet die Festung Koblenz und Ehrenbreitstein oder - etwas vereinfacht ausgedrückt - die „Festung Koblenz“. Sie stellt ein System von preußischen Festungswerken dar, welche im Zeitraum zwischen 1815 und 1834 erbaut wurden, um den strategisch wichtigen Zusammenfluss von Rhein und Mosel zu sichern.

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Zu den bekanntesten Anlagen der Festung Koblenz zählen heute insbesondere die Festung Ehrenbreitstein, das Fort Asterstein, das Fort Konstantin sowie die Feste Kaiser Franz. Die Festung Koblenz gehört zu den großen Festungskomplexen, die im 19. Jahrhundert in Europa entstanden. Sie ist Teil des Welterbes Oberes Mittelrheintal und im UNESCO-Förderprogramm für Welterbestätten aufgenommen. Darüber hinaus steht sie auf der Liste der Denkmäler mit nationaler Bedeutung.

Die Festung Koblenz stellt ein einzigartiges, historisch wertvolles Bauwerk dar, welches in seiner Gesamtheit künftig in stadtplanerische Prozesse der Stadt Koblenz integriert werden soll. Hintergrund ist, dass es der Stadt Koblenz gelungen ist, sich im Rahmen der Fördermaßnahme „Nationale Projekte des Städtebaus 2015“ Fördergelder zur Umsetzung des Projektes „Großfestung Koblenz“ für den Zeitraum von 2015 bis 2019 zu sichern.

Mit einem Budget von 2,65 Millionen Euro soll es gelingen, die Geschichtsfragmente der im städtischen Eigentum befindlichen Festungsteile Fort Asterstein, Fort Konstantin und Feste Franz als Teile der Festung Koblenz aufzuwerten und touristisch neu zu erschließen. Der Bund übernimmt mit 90% Fördersumme (2,4 Mio. €) den Großteil der Kosten.

Die Festung Ehrenbreitstein steht im Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz und ist, im Gegensatz zu den städtischen Festungsanlagen, nicht Teil des Förderprojektes.

Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen die Festungsanlagen und ihre umliegenden Flächen durch gezielte Baumaßnahmen in ihrer Gesamtheit erhalten und ausgebaut werden. In dem vier Jahre dauernden Projektzeitraum sollen die einzelnen Festungsanlagen in den öffentlichen Freiraum integriert, für Besucher geöffnet und erlebbar gemacht werden. Um dies zu erreichen, sollen die einzelnen Festungsteile über Wegebeziehungen sowohl untereinander verbunden werden, als auch mit den touristischen Hotspots in der Innenstadt und den Flächen der BUGA 2011 verknüpft werden.  Das zu erstellende Wege- und Leitsystem in Form von Rund- bzw. Wanderwegen soll es dem Besucher erleichtern, alle Festungsteile zu entdecken.

Die Federführung für das Großprojekt wurde dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz übertragen. Kooperationspartner innerhalb der Stadtverwaltung sind das Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung, die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) sowie die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord).

Das Bundesinstitut für Stadt-, Bau- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) stellt im Auftrag des Bundes die Zuwendungssumme und unterstützt drüber hinaus zusammen mit dem Amt für Bundesbau mit fachlicher Beratung und Prüfung.

Rückblick Peter-Josef-Lenné- Preis

Der Peter-Josef-Lenné -Preis ist der größte internationale Ideenwettbewerb für junge Landschaftsarchitekten, Planer und Künstler. Die Stadt Koblenz konnte im Jahr 2014 für diesen im zweijährigen Rhythmus vom Land Berlin ausgelobten Wettbewerb die Aufgabe „Großfestung Koblenz – Chancen für den Freiraum“ stellen. Damit ist es gelungen, die Stadt Koblenz in diesem internationalen Wettbewerb zu positionieren. Das Preisgericht tagte im August in Berlin und bewertete insgesamt 65 Arbeiten von denen 18 für die Aufgabe aus Koblenz eingereicht wurden. Die Ergebnisse des Wettbewerbs stellen die Festungsrelikte als wesentlichen Teil des städtischen „Freiraumgerüstes“ mit freizustellende Blickachsen, Sitz- und Aufenthaltsgelegenheiten zum Schauen und Verweilen heraus, die durch spannungsreiche Wegebeziehungen verbunden werden.

Geschichte

Die Festung Koblenz wurde in der Zeit von 1815 bis 1834 mit rund 14 Kilometern Umfang zu einer der bedeutendsten Befestigungsanlagen Europas ausgebaut. Das preußische Festungssystem bestand aus unterschiedlichen Bauwerken, die auf den Höhenzügen und in den tiefergelegenen Ebenen rings um die Stadt angeordnet waren. Zwischen den einzelnen Bauten dienten Blickbeziehungen der gegenseitigen Absicherung. Die Abstände zwischen den Festungswerken ermöglichten zudem eine lückenlose Verteidigung durch die Geschütze der Artillerie.

Von der preußischen Großfestung Koblenz existieren heute nur noch einzelne Festungsteile,  die Festung Ehrenbreitstein, das Fort Asterstein, das Fort Konstantin und die Feste Kaiser Franz. Darüber hinaus sind einige Relikte wie z.B. das Löwentor und die Neuendorfer Flesche erhalten geblieben.

Festung Ehrenbreitstein

Die Festung Ehrenbreitstein, welche von 1817 bis 1828 neu errichtet wurde, stellt heute den wohl bekanntesten Teil der preußischen Festungsanlage dar. Die Festung Ehrenbreitstein wurde von der preußischen Armee bis 1918 militärisch genutzt und diente insbesondere der Sicherung des Mittelrheintals im Bereich der Stadt Koblenz mit allen dazugehörigen Bahnwegen und Flussübergängen. Die Festungsanlage liegt auf einem 118 m hohen Plateau, welches an drei Seiten durch Steilhänge begrenzt ist und galt bis ins 19. Jahrhundert aufgrund seiner günstigen Lage als uneinnehmbar. Seit 2002 ist die Festung Ehrenbreitstein Teil des UNESCO Welterbes Oberes Mittelrheintal und in der Denkmalzone Festung Ehrenbreitstein als geschütztes Kulturdenkmal des Landes Rheinland-Pfalz eingetragen.

Das Land Rheinland-Pfalz ist Eigentümer der Festung Ehrenbreitstein. Im Gegensatz zu den städtischen Festungsanlagen ist sie nicht Teil des Förderprojektes.

Heute

Heute beherbergt die Festung Ehrenbreitstein das Landesmuseum Koblenz, die Koblenzer Jugendherberge, das Ehrenmal des Deutschen Heeres sowie verschiedene Verwaltungsstellen. Zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz wurden das Vorgelände und Teile des Festungsgeländes selbst in die Veranstaltungsfläche einbezogen. Auf dem Vorgelände entstand ein großzügiger Landschaftspark mit Aussichtsplattform. Auf dem Festungsgelände sowie auf dem Festungspark finden ganzjährig eine Vielzahl von Veranstaltungen, wie Konzerte, Festivals und Sportveranstaltungen im Rahmen der Koblenzer Gartenkultur statt, welche das Gelände sowohl für Bürger als auch für Besucher zu einem attraktiven Ausflugsziel und Naherholungsgebiet machen.

Weitere Inforamtionen zur Festung Ehrenbreitstein finden Sie unter: www.diefestungehrenbreitstein.de

Fort Asterstein

Das Fort Asterstein, gelegen im gleichnamigen Stadtteil, wurde von 1818 bis 1826 erbaut. Der Name des Forts Asterstein ist auf den preußischen General Ernst Ludwig von Aster zurück zu führen, der die am Bau der Festung beteiligten Ingenieur-Offiziere befehligt hatte. Die Hauptaufgabe des Forts war der Schutz der Stadt Koblenz und des Ortes Ehrenbreitstein samt der Rheinbrücke. Außerdem bildete es einen südlichen Außenposten des Ehrenbreitsteins. Bis 1918 diente das Fort als preußische Kaserne und wurde anschließend bis 1929 von amerikanischen und französischen Besatzungssoldaten  genutzt. Bei der 1927 erfolgten Entfestigung im Zuge des Versailler Vertrags blieben das runde Reduit (Kernwerk) und das Haupttor verschont, aber der Wall wurde weitgehend zerstört. Seit 1971 nicht mehr bewohnt, laufen seit 1996 Maßnahmen zur Sicherung der Bausubstanz, die inzwischen auch wieder eine Nutzung erlauben. Das Fort gehört seit 2002 zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Das Reduit mit seiner aufwendigen Hoffassade gehört zu den gestalterisch herausragenden Teilen der Festung Koblenz.

Fort Konstantin

Das Fort Großfürst Konstantin ist benannt nach Konstantin Pavlovich, dem Bruder eines russischen Zaren. Auf dem ehemaligen Gelände eines Kartäuserklosters wurde es von 1822 bis 1827 erbaut; es gehört zum Stadtteil Karthause. Die Hauptaufgabe dieses Forts war es, die Verbindung zwischen der Feste Kaiser Alexander und der befestigten Stadt Koblenz sowie das Vorfeld der Stadt bis zu den Ufern von Rhein und Mosel zu sichern. Nach dem ersten Weltkrieg sollte Fort Konstantin im Zuge des Versailler Vertrages entfestigt werden. Aufgrund zahlreicher Erhaltungsanträge wurde jedoch nur ein Teil zurück gebaut, um es militärisch unbrauchbar zu machen. Heute ist es neben der Festung Ehrenbreitstein das einzige fast vollständig erhaltene Werk der Festung Koblenz. 1994 begannen umfangreiche Sicherungs- und Restaurierungsmaßnahmen, die halfen, das Fort wieder zunehmend nutzbar zu machen. Seit 2001 zählt das geschützte Kulturdenkmal zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Weitere Informationen zum Fort Konstantin finden Sie hier: www.pro-konstantin.de

Feste Kaiser Franz

Die Feste Kaiser Franz liegt im Stadtteil Lützel. Erbaut wurde sie 1817 bis 1822. Neben diesem Hauptwerk schloss das System zusätzliche Festungsanlagen wie die Neuendorfer Flesche, die Bubenheimer Flesche, die Moselflesche, die Metternicher Schanze, die Rübenacher Schanze sowie die Rheinschanze mit ein. Die Feste Franz diente der Sicherung der Stadt Koblenz zum Neuwieder Becken hin, deckte den Moselübergang und konnte ein Truppenlager sichern. Aufgrund des Versailler Vertrages wurde auch die Feste Kaiser Franz entfestigt, weshalb heute nur noch einige Teile davon erhalten sind. Das Reduit wurde durch die Bundeswehr im Jahr 1959 gesprengt, um es unbewohnbar zu machen. Heute zeugen nur noch die beiden seitlichen Enden des halbkreisförmigen Bauwerks von seiner einstigen Größe. Seit 1984 bis heute wurden immer wieder Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Die Feste Kaiser Franz ist ebenfalls ein Kulturdenkmal und gehört zum UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Weitere Inforamtionen zur Feste Kaiser Franz finden Sie unter: www.feste-franz.org

Heutige Nutzung der Festungsteile

Heute kümmern sich insbesondere Festungsinitiativen und Fördervereine um die Erhaltung, Sanierung und Nutzung der Festungsteile. Die Festungen sind in der Regel an festen Terminen für Besichtigungen und Führungen geöffnet. Insbesondere in den Sommermonaten werden die Anlagen als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Konzerte genutzt. Darüber hinaus können einige Festungsteile für private Veranstaltungen angemietet werden.

Bürgerbeteiligung

Im Rahmen der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung sollen die Bürger regelmäßig über die Ziele sowie die aktuellen Fortschritte des Projektes informiert werden. Zudem erhalten Sie die Möglichkeit, Einfluss auf die Projektentwicklung zu nehmen. Grundlegende Ansprüche an die Gestaltung der Außenflächen der Festungsanlagen sowie des Wegesystems und die spätere Nutzung sollen abgefragt werden, um die Bedürfnisse der Stadtteilbewohner in der weitergehenden Planung berücksichtigen zu können.

Ergebnisse Bürgerbeteiligung

Ihre Meinung war gefragt!

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz in Kooperation mit den Freunden der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e.V. veranstalteten zum Projekt "Großfestung Koblenz" zwei Bürgerbeteiligungen.

Zwischen Anfang August 2016 bis Ende Sepbember 2016 hatten die Bürger die Möglichkeit an einer Online Umfrage teilzunehmen. An dieser Befragung nahmen 644 Bürger teil.

Des Weiteren veranstaltete der EB67 am 12.11.16 einen Bürgerworkshop zu oben genannten Thema. Ziel dieses Workshop war es, die Ansprüche der Bürger anhand eines Stationenlaufs zu erfahren, um diese in den Wettbewerb zur Planung des Projektes „Großfestung Koblenz“ miteinbeziehen zu können. An diesem Tag waren 83 Teilnehmer vor Ort.

Der Planungswettbewerb zur Großfestung Koblenz wird Ende des Jahres ausgeschrieben. Dabei haben Landschaftsarchitekten und Planer die Möglichkeit, Ideen und Pläne zur Gestaltung der „Großfestung Koblenz“ zu entwerfen. Die Planung des Siegers wird im Anschluss des Wettbewerbs realisiert. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung gelten als wichtiges Instrument, um die Ansprüche der Bürger bei der Planung durch die Wettbewerbsteilnehmer berücksichtigen zu können.

Die Ergebnisse der zwei oben genannten Bürgerbeteiligungen finden Sie hier:

Ergebnisse Online Umfrage

Ergebnisse Bürgerworkshop

Pressemappe

Preisgerichtssitzung „Großfestung Koblenz“

Für die drei städtischen Festungsanlagen Fort Asterstein, Fort Konstantin und Feste Kaiser Franz sollten im Rahmen eines Planungswettbewerbs freiraumplanerische Vorschläge für die künftige Gestaltung, Nutzung und Vernetzung der Festungsteile entwickelt werden. Der Wettbewerb gliederte sich in einen Realisierungs- und Ideenteil. Im Realisierungsteil ging es um die Erstellung konkreter Planungs- und Baumaßnahmen, die in den nächsten Jahren im Rahmen der durch den Bund geförderten Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Ergebnis der Preisgerichtssitzung

Der Ideenteil des Wettbewerbs umfasste die Integration der Festungsteile in die städtische Freiraumplanung durch die Konzeption des übergeordneten Zusammenhangs zwischen den Teilen der ehemaligen Großfestung Koblenz, welcher beispielsweise mit Hilfe eines Wegesystems verdeutlicht werden soll.

Ziel des Wettbewerbs war es, verschiedene Lösungsvorschläge für die Aufgabenstellung des Projektes zu erhalten, welche gleichzeitig die Ansprüche der beteiligten Interessenträger, wie beispielsweise Barrierefreiheit sowie die Ansprache verschiedener Ziel- und Altersgruppen, berücksichtigen.

Der Wettbewerb selbst umfasste eine Qualifikationsphase und den eigentlichen Wettbewerb, in dem die Aufgabenstellung bearbeitet wurde. Die neun eingereichten Wettbewerbsbeiträge wurden in der Preisgerichtssitzung am 05.04.2017 im Kuppelsaal der Festung Ehrenbreitstein von einer Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern beurteilt und mittels eines Punktesystems bewertet. Die Gruppe der Fachpreisrichter umfasste Personen mit hoher fachlicher Kompetenz im Bereich der Freiraumplanung, die Gruppe der Sachpreisrichter bestand aus Vertretern der Politik, Verwaltung sowie weiteren Interessengruppen, die sich durch besondere Kenntnisse der städtischen Gegebenheiten auszeichneten. Darüber hinaus waren Sachverständige geladen, die die Entscheidungsfindung aus fachlicher Sicht unterstützt haben.

Nach einer detaillierten Vorstellung und Begutachtung der Wettbewerbsbeiträge sowie intensiven Diskussionen konnten sich die Preisrichter nach mehreren Wertungsrundgängen einstimmig auf eine engere Wahl von drei Arbeiten einigen. Aus diesen Beiträgen wurden im letzten Schritt zwei Preisträger benannt und eine Anerkennung ausgesprochen.

Das Preisgericht sieht die Arbeit des Berliner Planungsbüros Franz Reschke als Sieger des Wettbewerbs, da das Konzept besondere stadtgestalterische und stadträumliche Qualitäten besitzt. Die vorgeschlagene Planung entspricht am deutlichsten der Aufgabenstellung und eine Realisierung gilt bis zum Ende des Förderzeitraumes 2019 als gesichert. In Reschkes Konzept erfahren die Festungsstandorte eine Öffnung in Richtung Stadt, neue Vegetation betont den Freiraum im unmittelbaren Umfeld der Festungsbauwerke.

Es folgen nun die Verhandlungsgespräche und die Auftragsvergabe an einen Preisträger. Im Abschluss werden Planungs- und Bauphasen definiert, um den Abschluss des Förderprojektes Großfestung Koblenz bin Ende 2019 sicherstellen zu können.

 

Fördergeber

  • Bundesinstitut für Stadt, Bau- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn
  • Amt für Bundesbau, Mainz

Partner

  • Amt für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Koblenz
  • Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE)
  • Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord)
  • Umweltamt Koblenz
  • Festungsinitiative „Pro Konstantin e.V.“
  • Festungsinitiative „Feste Kaiser Franz e.V.“
  • AWO Koblenz

Kontakt

Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz
Projektverantwortlicher: Jan Hofmann
Beatusstraße 37
56073 Koblenz

Telefon: 0261 129 4234
Telefax: 0261 129 4200
E- Mail: grossfestung@stadt.koblenz.de

Unter dem Punkt „Aktuelles“ informieren wir Sie regelmäßig über den aktuellen Projektstand sowie über den Stand der Planungs- bzw. Bauarbeiten. Ebenso finden Sie hier aktuelle Termine der Bürgerbeteiligung, sowie Presseberichte.