zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
Zum Stadtgrün Zu den Friedhöfen

Aktuelles

Öffentlicher Aufruf 2020

Ein Verzeichnis der Grabstätten, an denen die vorgeschriebene Ruhezeit abgelaufen ist,  mit Nummer der Grabstätte, Name des Verstorbenen und Sterbedatum liegt in der Zeit vom 06.12.2019 bis 05.03.2020 beim Eigenbetrieb der Stadt Koblenz “Grünflächen- und Bestattungswesen”, Zimmer 4, Beatusstr. 37, 56073 Koblenz sowie im Büro des Ortsvorstehers von Arenberg/Immendorf, Arzheim, Güls, Kesselheim, Lay, Rübenach und Stolzenfels während der Dienststunden zur Einsicht offen.  Hinweisschilder auf den betreffenden Grabfeldern weisen auf den Ablauf der Ruhezeit hin. Bevor der Eigenbetrieb mit dem Abräumen der Grabstätten beginnt, werden die Angehörigen gemäß §§ 14 und 27 der Friedhofssatzung gebeten, Grabmale, sonstige bauliche Anlagen und Grabausstattungen bis zum 05.03.2020 von den Grabstätten zu entfernen. Der Beginn der Abräumarbeiten ist dem Eigenbetrieb vorher anzuzeigen. Die nach dem 05.03.2020 noch auf den Grabstätten vorhandenen Grabmale u. a. werden vom Eigenbetrieb entfernt und fallen entschädigungslos in die Verfügungsgewalt der Stadt Koblenz.

Die nach § 11 der Friedhofssatzung der Stadt Koblenz vom 21.12.2001 vorgeschriebenen Ruhezeiten von 20 bzw. 25 Jahren bei Reihen- und Urnenreihengrabstätten sind auf folgenden Friedhöfen abgelaufen: Hier

Welche Wahlgrab- und Urnenwahlgrabstätten betroffen sind, können Sie hier erfahren.

Gebühren auf dem Friedhof werden angepasst

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen ist es erforderlich geworden, die Gebühren an die tatsächlichen Kosten anzupassen. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 13.12.2019 die Gebührenerhöhung in der 7. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Friedhöfe und des Krematoriums der Stadt Koblenz vom 20.12.2005 beschlossen.

Welche Gebühren zum 01.01.2020 erhöht wurden, können Sie hier einsehen.

Südallee wird aufwändig umgebaut

Neues Großprojekt für die Koblenzer Grünplaner: Der Stadtrat hat einer aufwändigen Komplettsanierung der Südallee durch den Eigenbetrieb in eine Fahrradstraße und Flaniermeile für 13,6 Millionen Euro zugestimmt. In mehreren Bauabschnitten soll ab kommendem Jahr auf etwa einem Kilometer Länge die alte Pracht der Straße aus den 1920er Jahren wiederhergestellt werden. Autofahrer müssen sich künftig unterordnen. Neben neuer Bodenbeläge pflanzt der Eigenbetrieb 130 neue Bäume, legt Hecken und Staudenbeete entlag der Fußwege und kleinen Plätzen an. So soll eine "Grüne Achse" zwischen dem Friedrich-Ebert-Ring und der Schenkendorfstraße entstehen. Mehr Informationen finden Sie HIER

Geschäftsbericht 2018 steht online

Der Geschäftsbericht 2018 des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen kann online gelesen werden. Auch die Berichte aus den Vorjahren stehen nach wie von online.

Zur Seite mit den Geschäftsberichten geht es HIER

Aussichtsplattform für den Winter gesperrt

Luftbild der AussichtsplattformDie Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ am Rand des Festungsparks Ehrenbreitstein wurde für den Winter gesperrt. Aus Sicherheitsgründen darf die Holzplattform erst wieder im Frühjahr betreten werden, teilt der für die Instandhaltung zuständige Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen mit.

Grund ist der rutschige Untergrund aus Holz und der Verzicht auf Streusalz, welches das Holz schädigen würde. Sobald es die Witterung im Frühjahr zulässt, wird der „Rhein-Mosel-Blick“ für die Saison 2020 hergerichtet und wieder geöffnet.

Video über den Festungspark Asterstein ist online

Auf Youtube ist ein Video über die Großfestung Koblenz zu sehenErwacht aus dem Dornröschenschlaf: Das Areal um die Festung Asterstein in Koblenz wurde unter der Leitung des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen dank einer Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ neu gestaltet. Der Koblenzer Fotograf Olaf Schepers dokumentierte die Entstehung des neuen Festungsparks, zum Teil mit Hilfe einer Drohne. Sein Video über den ersten Bauabschnitt der Sanierung und Aufwertung der "Großfestung Koblenz", zu der auch die Festung Ehrenbreitstein und Fort Konstantin gehören, kann jetzt bei Youtube angeschaut werden. Link zu Youtube

Am 19.10.2019 wurde im Festungspark die Eröffnung gefeiert. Die Planung stammt vom Berliner Landschaftsarchitekten Franz Reschke. Sein Konzept umfasst auch die Freilegung und Nutzbarmachung der Ruine Feste Kaiser Franz in Koblenz-Lützel. Dort dauern die Bauarbeiten noch an.

Wegebauarbeiten auf dem Friedhof Neuendorf

Wegebauarbeiten auf dem Friedhof NeuendorfDie Hauptwege auf dem Friedhof Neuendorf werden derzeit im Auftrag des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen saniert. Die alte Wegedecke wird gegen einen Asphaltbelag ausgetauscht. Zudem entstehen neue, begehbare Staudenbeete rechts und links des Wege. Ein Meditationsplatz, geschützt durch eine Pergola, lädt künftig zum Verweilen und Innehalten ein. Kurzzeitige Unannehmlichkeiten durch Staub und Lärm bitten wir zu entschuldigen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Frühjahr 2020 andauern.

Neuer Parkplatz Horchheimer Höhe

Bauarbeiten auf dem Parkplatz Horchheimer HöheEinen neuen Parkplatz am Sportplatz Horchheimer Höhe baut derzeit der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen im Auftrag des Sport- und Bäderamtes der Stadt Koblenz. Hier wird Platz für knapp 40 Autos geschaffen. Neu gepflanzte Bäume sollen künftig für Schatten sorgen. Bislang mussten Besucher von Fußballspielen auf einer unebenen Schotterfläche parken. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Frühjahr 2020 andauern.

Wasserstellen auf den Friedhöfen

Ab dem 02.12.2019 werden die Wasserstellen auf den kommunalen Friedhöfen bis zum kommenden Frühjahr abgestellt. Dies dient dem Schutz der Wasserleitungen. Sobald die Frostperiode langfristig vorüber ist, wird über die Wiederinbetriebnahme der Wasserentnahmestellen informiert.

Tafel ziert die Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“

Die neue Infotafel an der Aussichtsplattform Die Aussichtsplattform heißt nun offiziell „Rhein-Mosel-Blick“: Feierlich wurde jetzt eine Infotafel enthüllt, die Besuchern die Namensfindung und auch die Entstehungsgeschichte des imposanten Bauwerks im Festungspark Ehrenbreitstein erklärt. Andreas Drechsler (links), Werkleiter des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, dankte noch einmal Gerhard Josef Hermann und seiner Frau Marlies für den Namensvorschlag. Nach einem Wettbewerb mit insgesamt 326 Ideen hatte sich der Stadtrat für den Namensvorschlag des gebürtigen Koblenzers entschieden.